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Weihnachtsgrüße von LKHD
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des LKHD e.V,
wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Jahr 2012 mit Ihnen.
Euer Vorstand

„Talkin’ Jazz“ für eine gute Sache - Benefizkonzert mit Startrompeter Till Brönner
Stargast des diesjährigen Benefiz-Weihnachtskonzerts am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ist der Jazz-Trompeter Till Brönner. Der Musiker, Hochschullehrer und Buchautor tritt am 15. Dezember im Foyer des Medizinisch-Theoretischen Zentrums auf. Unterstützt wird er durch den Bassisten Tom Götze, den Schlagzeuger Sebastian Merk und den Keyboarder Matthias Bätzel. Die Einnahmen des Konzerts kommen dem Sächsischen Cochlea-Implant Centrum zugute.
Mehr dazu...Mehr Untertitel auf VOX
Ab dem 1. November 2011 bietet VOX ein Untertitel-Angebot für Hörgeschädigte an. Ab diesem Stichtag wird das VOX Starkino immer donnerstags um 20:15 Uhr wahlweise mit Untertiteln angeboten. Zum Auftakt zeigt der Kölner Sender am 3. November “Nachts im Museum”. In den kommenden Wochen folgen die US-Blockbuster “Transporter – The Mission”, die Free-TV-Premiere von “Die Herzogin”, “Die Bourne Verschwörung” u.v.m.
Mehr dazu...1.000 Euro für LKHD e.V. – Jede Stimme zählt!
Unterstützen Sie unseren Verein: Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro von ING-DiBa für die lautsprachliche Förderung sichern!
Hier können Sie abstimmen: www.ing-diba.de/abstimmen
Neuer Chefarzt für Hörstörungen in der Baumrainklinik
Die Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel in der Baumrainklinik des HELIOS Rehazentrums Bad Berleburg hat einen neuen Chefarzt. Seit dem 01. Juli 2011 hat Uwe Fickel die medizinische Leitung des Bereiches.
Mehr dazu...Sprache, Kommunikation und soziale Entwicklung - Frühe Diagnostik und Therapie
Kinder werden als soziale Wesen geboren, sie sind von Beginn an auf den Austausch und die Kommunikation mit ihrer sozialen Umwelt eingestellt. Der Erwerb kommunikativer Fähigkeiten im ersten Lebensjahr bereitet auf den raschen Spracherwerb des Kindes im zweiten und dritten Lebensjahr vor. Mit der Sprache lernt das Kind seine soziale und materielle Umgebung zu repräsentieren, es kann sich so vielfältiges Wissen aneignen und darüber mit seinen Bezugspersonen kommunizieren.
Das Symposium präsentiert entwicklungspsychologische und entwicklungsbiologische Zusammenhänge zur frühen sozialen, kommunikativen und sprachlichen Entwicklung. Im Verständnis des Spracherwerbs unter atypischen Bedingungen werden uns die Wirkungs- mechanismen der kindlichen Entwicklung anschaulicher bewusst. Die frühzeitige Diagnose von Spracherwerbsstörungen zielt darauf ab, Entwicklungsrisiken für den weiteren Aufbau der kommunikativen und sprachlichen Entwicklung zu erkennen. Der Weg von der Diagnostik zur Indikationsstellung und schließlich zur systematischen Therapieplanung wird anhand ausgewählter Störungsbilder präsentiert.
Friedrich Voigt, München
Theodor Hellbrügge, München
6. Symposium: Anpassung von CI-Sprachprozessoren als Basis der lebenslangen CI-Nachsorge bei Kindern und Erwachsenen
Ein Symposium mit neuem Stil
“In den Gesprächsrunden des Symposiums werden wir gemeinsam fünf Themenblöcke rund um das Cochlea-Implantat aus der Sichtweise von Betroffenen und Fachleuten beleuchten. Insgesamt werden dabei rund vierzig Referenten aktiv eingebunden. Ein „Publikumsanwalt“ wird dafür Sorge tragen, dass die Teilnehmer
aus dem Auditorium heraus stets die Möglichkeit haben, mit ihren Fragen, Gedanken und Anregungen in den Diskussionsprozess eingreifen zu können. Das ist ein völlig neuer Ansatz, um in kurzer Zeit die erlernten und erlebten Kompetenzen sowie Interessen aller Symposiums-Teilnehmer aktiv zusammenzuführen.
Münden sollen diese Diskussionen in ein Positionspapier „Anpassung der CI-Sprachprozessoren als Basis der lebenslangen Nachsorge in Deutschland“, das die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V. zukunftsweisend mit der Beteiligung aller Symposiums-Teilnehmer aufstellt und mit dem sich dann möglichst viele der Akteure und darüber hinaus alle Betroffenen identifizieren können.”
Dr. Winfried Kösters M.A.
Stuttgart
Workshop mit Frau Susann Schmid-Giovaninni und Frau Sarah Neef - "Sprache verstehen – Lesen lernen"
Liebe Eltern,
liebe Kollegen und Kolleginnen,
Seit Einführung des flächendeckenden Neugeborenenhörscreenings 2009 gelingt es in der Regel
die Kinder mit einer Hörschädigung innerhalb der ersten Lebensmonate zu erfassen und mit kindgerechten Hörgeräten zu versorgen. Für einige Kinder ist erst die Versorgung mit Cochlea Implantaten der richtige Schritt in die Entwicklung der gesprochenen Sprache. Vielen Kindern ermöglicht die frühe Versorgung der Hörstörung in Verbindung mit kompetenter Förderung und dem natürlichen Sprach- und Kommunikationsangebot im vertrauten Kreis der Familie einen relativ natürlichen Lautspracherwerb.
So ist national und international unbestritten, dass für die meisten frühversorgten Kinder, der Spracherwerb leichter und natürlicher geworden ist. Aber wie wirkt sich der gesprochene Spracherwerb
auf den Schriftsprache aus?
Wie steht es um die Lesekompetenz der Kinder und was erwarten wir als Konsequenz für die Schule?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop, zu dem auch in 2011 wieder hervorragende Referenten zugesagt haben.
Zu einem interessanten Austausch im Kreise von Eltern und Fachkollegen laden wir herzlich ein.
Ihre Barbara Streicher
Mehr dazu...Besuch von Florian Pietsch bei „Ecoute en Action"
Mitte Dezember war Florian Pietsch mit seiner Frau Nini bei uns in Fourqueux zu Besuch. Ein paar Tage in Paris und dann fuhren beide über Colmar und Freiburg zurück nach Tübingen wo sie wohnen. Es war sehr schön Florian richtig kennen zu lernen.
Mehr dazu...Frohe Ostern
Die Christen feiern Ostern die Auferstehung Jesu Christi vom Tod am Kreuz. Dieses soll nun vernehmlich im Neuen Testament bezeugt und verkündet sein. Nach den urchristlichen Überlieferungen soll Jesu am dritten Tag nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag zählte (Karfreitag). Ostersonntag symbolisiert dagegen dessen Tag der Auferstehung.
Aber man kann natürlich auch Ostereier verstecken und suchen lassen. Denn das Ostereierfärben ist eine weitverbreitete Tradition. In Spielen für Kinder sind sie bunt und mit begehrten Kleinigkeiten versehen. Heutzutage hat sich der Osterhase als symbolischer “Eierbringer” durchgesetzt.
In diesem Sinne wünscht Ihnen der Vorstand neben der Besinnung an diesem göttlichen Fest auch viele bunte Ostereier, einen großen Schokohasen und vor allem tolle Verstecke.